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The key to happiness is freedom and the key to freedom is courage!!! Australische Zeit/ Australian Time

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Dieser Blog ist all jenen gewidmet, die meine Erlebnisse in Australien und der Welt verfolgen wollen. All jenen, woher auch immer sie kommen und wo auch immer unsere Wege sich gekreuzt haben.

This blog is for all those who want to know about my experiences in Australia and the world. For all those, wherever they're from and wherever our paths have crossed.

Alter: 29
 



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Abflug

13.06.2012 - 18:40 Uhr

3 Stunden vor Abflug - Frankfurter Flughafen - viel spannendes gibt es eigentlich nicht zuberichten, im Radio läuft "Steht auf für die Champions" (Ja, die deutsche Version ;-)), im Fernsehen Portugal gegen Dänemark und wir sitzen im McDonalds und haben gerade das letzte Essen auf deutschem Boden hinter uns.

Eins steht fest: backpacking will gelernt sein ;-) Hat man Pech und einen wirklich ungünstigen Rucksacküberzieher, dann wird das Einpacken auch mal eben zu einer nervenaufreibenden Tortur - jaa okay ich weiß, ich habe einen Hang zu Übertreibung :-D

Gleich geht es jedenfalls Richtung Abflug - und dann mal sehen, in welcher Verfassung wir morgen nach etwa 15 Stunden im Flugzeug in San José ankommen :-)

13.6.12 21:03


Es geht wieder los :-)

Wuhuuu :-)

Die Welt hat gerufen und ich antworte natürlich !! Zwar nicht ganz so, wie ich es ursprünglich geplant hatte, sondern "nur" ein längerdauernder Urlaub, aber dennoch - freue ich mich schon :-)

In weniger als sieben Tagen geht es los!!! Auf nach Costa Rica (mit anschließendem Abstecher in die DomRep und zu den Amerikanischen Jungferninseln) :-)

Je nach Qualität der Internetverbindung und je nach Lust und Laune ;-) werde ich hier wieder darüber auf dem Laufenden halten, wo wir uns so rumtreiben, was wir sehen und vor allem: bricht der Vulkan vor, während oder nach unseres Urlaubs aus!? :-D Das klingt ein bisschen wie: Was sagt ihr? Votet mit :-D

Liebste Grüße :-)

8.6.12 11:10


Home Sweet Home - ?!?!

Seit fast 3 Wochen hat mich das graue Deutschland nun wieder... Eine schöne Zeit ist vorbei und unglaublich viele Berichte und Fotos fehlen noch. Den deutschen Bericht habe ich zumindest übersichtsmäßig geschrieben - aber auch in fast nur Stichpunkten umfasst der fast 4 Seiten.

Die Tassie Bilder kommen auch noch - und zwar heute noch. Auf das Bild was erscheint, einfach draufklicken und schon sieht man das gesamte Tassie Album. 

Auch der englische Text folgt - aber später. Zunächst geht es an die Auswahl der Bilder, die online gestellt werden wollen. 

Eine schöne Zeit ist vorbei - und was steht als nächstes an? Seit 2 Wochen mache ich nun ein Praktikum, danach mein letztes Semester, noch ein Praktikum und dann soll mich dem Plan entsprechend die Welt auch schon wieder haben - Südamerika heißt das Ziel, Freiwilligenarbeit der Grund, die Welt will gerettet werden und ich will sie dabei unterstützen ;-)

Danke an die, die immer fleißig gelesen haben und schaut doch vielleicht von Zeit zu Zeit, spätestens aber 2012 wieder rein

 

For almost 3 weeks I have been back to good grey Germany... An amazing time is over and many reports and pictures still missing. The German review is done and covers 4 pages - only bullet points.

The Tassie Pics follow today. Just click on the picture and the whole album opens to be watched.

The English report will also follow - but later. Right now it's time to choose the pics to underline the journey.

An amazing time is over - and what's up next? Since 2 weeks ago I am doing an internship, then I go for my last semester, another internship and then - world here I go again - destination: Southamerica, reason: voluntary work, the world wants to be saved and I will support it ;-)

Thanks to all who have been reading this blog all the time and have a look from time to time, but at latest in 2012

16.1.11 13:59


On the Move - German / Auf Achse - deutsch

Erste Eindrücke - Mesa

Ich scheine in der Zeit in Australien doch einen britischen Akzent entwickelt zu haben

Die Leute in LA (Flughafen) und Phoenix wirken viel gestresster, schon hier fehlt mir das geliebte „No Worries“ – Keine Sorgen

Aber dafür funktioniert das Internet flüssig wie gewohnt – und damit auch Youtube und Co

Donnerstag (02.12.10) kam ich abends an und habe noch Ali getroffen, eine herzensgute Seele, die mich direkt umarmt hat, weil Luis schon so unglaublich viel von mir erzählt hatte

Am Freitag (03.12.10) zeigte er mir sein College, seinen Arbeitsplatz und alles was dazu gehört. Und überall wurde ich begrüßt mit „ach du bist Uti/ die Deutsche? Luis hat schon so viel von dir erzählt“.

Und ich lernte ein paar seiner Freunde kennen.

Mit Isaac, Zane und Luis ging es dann zum Pita Jungle – wo es leckeres Pita Brot mit Salatzeug und Hühnchen gab. Abends ging es dann noch mit Ali nach Phoenix rein, wo First Friday war. In Garagen und Hinterhöfen wurde eine ganze Straße lang Kunst in Artgalleries gezeigt und zum Verkauf angeboten und an jeder Ecke spielte Musik. Zurück im Apartment wurde gemütlich gesungen und Shisha geraucht

Am Samstag (04.12.10) haben wir uns mit Ali und Tim bei Isaac in der Garage getroffen und Musik gemacht und anschließend gekocht – „Mundgasmus“, wie Tim zu diesem Megaessen sagte.

Abends hingen wir 4 – ohne Tim – dann wieder bei Luis im Apartment ab und ließen den Abend mit Musik, Gitarre und Shisharauch ausklingen.

Am Sonntag (05.12.10) waren wir essen bei Oreganos – mit Isaac und Ali natürlich und Lori und JJ und Tim und Taylor. Und nach der tollen Pizza gab es zum Nachtisch einen Cookie in so einer Pizzapfanne – heiß und mit Eis oben drauf.

Danach sind wir zu viert nach Ghost City und Tempe Lake gefahren; haben die alte Minenstadt angeschaut, viele Fotos gemacht und abends an den Tempe Lake in Mesa gefahren und noch ein bisschen durch die Gegend gelaufen.

Montag (06.12.10) früh bin ich mit Ali im Wafflehous zum Frühstücken gewesen. Es gab Waffeln mit Ahornsirup, Speck und Rührei und eine heiße Schoki. Allerdings sorgte mein leicht australischer Akzent dafür, dass als ich ein Wasser (water) bestellen wollte, der Kellner verstand, ich wünschte eine Waffel (waffle)

Dann fuhr ich mit Luis nach Downtown Phoenix, weil er noch wichtigen Papierkram zu erledigen hatte.

Den Abend haben wir dann wieder mit Ali, Isaac, Lori und JJ verbracht, mein Akzent wurde mit einem Harry Potter Film verglichen und wir haben gesungen und Isaac hat Gitarre gespielt und es war einfach ein schöner Abschluss, den Abend mit diesen phantastischen Menschen verbringen zu dürfen.

Am nächsten Tag – Dienstag (07.12.10) - ging es bereits morgens zum Flughafen. Kein tränenreicher Abschied, aber einer mit dem Wissen, dass man sich wieder gesehen hat und immer wiedersehen wird, mit dem Wissen, einen tollen Menschen wiedergesehen und neue tolle Menschen getroffen zu haben. Danke für diese tolle Zeit !!

LA

7.12.

Mädels wieder getroffen am Flughafen

Eingecheckt

Auf Richtung Hollywood

Madame Tussauds

Chinese Theater

Back to Hotel

8.12.

Mit Lisa in die Universal Studios – ganz toller tag !

Abends noch ein bisschen vor den Studios gebummelt

Bett ;-)

9.12.

Hollywood – Hop On – Hop Off around Hollywood – 2 Stunden

“offgehoppt” am Rodeo Drive

Hooters, Mittag

Back zum Hotel

Zum Flughafen und von dort zur Autovermietung

Tolles SUV Auto – und auf ging’s raus aus LA Richtung Santa Barbara um 16.40

Ankunft in Santa Barbara gegen 20 Uhr – ein Akt aus LA raus und Highway Number 1 im Dunkeln – spaßig

Ankunft in Santa Barbara – tolles Zimmer mit Hafenblick

McDonalds, 7 Eleven, Spaziergang am Hafen –Bett

10.12.

Halb 7 Frühstück und gegen halb 8 wieder auf der Piste – ein langer Tag to go

Nach ermüdenden, aber teils sehr schönen Stunden Ankunft in San Fran um 16 Uhr

Shuttle zum Hotel – hübsch aber mit komischen Geräuschen

Subway – Bett

11.12.

Shopping – Union Square

12.12.

Exploratorium, Golden Gate Brigde, Cable Car, Union Square

13.12.

Fisherman’s Wharf, Aquarium, Bay Cruise, Union Square, Abendessen an der Fisherman’s Wharf – lecker

14.12.

Golden Gate Park, Academic Scientific Center thing, Fisherman’s Wharf, Union Square, back zum Hotel und packen

15.12.

4.30 Shuttle zum Airport – Confusion bei welcher Airline man nun boardet

Frühstück bei Subway

Free WiFi – fast Flug verpasst – dann endlich auf dem Weg nach Van

15.12.

Ankunft zu Hause – komische Fragen gestellt bekommen bei der Immigration

Warten auf Vicki – Tim Hortons

VICKI !! TOLL einfach unglaubliches Gefühl !

Taxi zum Hotel

Pausennachmittag

Abends: Old Spaghetti Factory!

Mit Jerome im Blenz getroffen – Kaffee und auf nach “Gastown”

Old Spaghetti Factory – Ricardo wieder in die Arme geschlossen

Ein TOLLER abend – einfach unglaublich!!

16.12.

English Bay – Laughing Statues

Ferry nach Granville Island

Walk along FalseCreek / Olympic Village bis Science World – bestimmt 2 Stunden gelaufen

Back nach Downtown – auf dem Weg Kuchen für Ricardo geholt

Kurz mit Vicki ins Hotel – WestTrek besucht

METROTOWN – ein bisschen gebummelt, REAL CANADIAN SUPERSTORE, FOOD COURT – Taco Time – Burrito

Back ins Hotel

17.12.

Ausschlafen

Top Wetter ! Sonne satt und wolkenfreier Himmel von morgens bis abends

Harbour Centre

Fahrräder geliehen und um den Stanley Park gefahren

Abends: essen im koreanischen Restaurant

18.12.

Victoria und Butchart Gardens und Craigdarroch Castle – ganz toll und Glück mit dem Wetter – zwar keine Sonne aber auch kein Regen !

Aber mega kalt – trotz des zwiebelprinzips

19.12.

4.30 aufgestanden um Ricardo zu verabschieden …

Leider verpasst .. blödes missverständnis

Dann schlafen – vielleicht wird man ja mal gesund ?

Und stundenlanges telefonieren mit zu Hause – die Mädels ? abgeschoben nach Seattle :-D

Dann durch Vancouver gebummelt und den Tag vergehen lassen von Sonne bis dunkel mit wunderschöner Beleuchtung – ein ruhiges Ausklingen des Abends mit Serien schauen

20.12.10

Sagt mal denkt ihr eigentlich ich bin dumm

Nach langem ausschlafen entschieden, doch nur abends auf den Weihnachtsmarkt zu gehen und sonst einfach mal nichts zu tun

21.12.10

Hop On, Hop Off 2 Stunden, Vicki besucht, Kino mit Vicki„Love and other drugs“

22.12.10

Vancouver Aquarium – toll!!!, Old Spaghetti Factory, tanzen gegangen

23.12.10

Metrotown mit Lisa

24.12.10

Morgens um 8 aufgestanden, auf Vicki gewartet – 9.30 Vicki gekommen, 10 Uhr mit zu Hause geskypt, 11.15 auf zum Flughafen, Check-In und ZACK auf amerikanischem Boden, weil direkt in Vancouver nach USA immigriert, Flug guti und gut angekommen in NY – ewig auf den letzten Koffer gewartet, Shuttle ins Hotel und 1.30 Check-In – noch schnell Essen geholt und geschlafen

25.12.10

Empire State Building, Sightseeing Bus Tour, Ground Zero, Bus Tour, Rockefeller Center „Top of the Rock“, um den Central Park gefahren, ins Hotel

26.12.10

10 Uhr Harbour Cruise um Liberty und Ellis Island und danach vom ersten Schnee empfangen … innerhalb von 2 Tagen fiel halb so viel Schnee, wie normalerweise in NY in einem Jahr, durch die Gegend gestapft, MoMA, Schnee, Mütze gekauft, mit Chucks around the world…

27.12.10

Plan: Outlet Mall; Problem: fast kein Public Transport wegen Schnee; Lösung: bummeln in NY; Ergebnis: erfolgreicher Hosenkauf

Bangen, ob man morgen wohl pünktlich loskommt – nun ist die Frage A Können wir am JFK losfliegen, weil der gesperrt oder B können wir in Frankfurt landen und auch noch C fliegen Inlandsflüge in Deutschland von Frankfurt nach Berlin???

28.12.10

Letzter Tag in NY und der gesamten Reise – ein halbes Jahr unterwegs neigt sich dem Ende…

Schuhe, noch eine Hose, gemütliches Reisen-Abschluss-Pizzaessen zu dritt, Sachen zusammensuchen und dann in der Lobby gespanntes Warten auf den Shuttle…

Chaos! Zum Flughafen zu kommen dauerte gefühlte Stunden, Schnee, Taxis, Busse, gesperrte Domestic Zufahrten und ein bis zum Platzen gefüllter JFK.

Aber die Leute bei Icelandair hatten ja Gott sei Dank trotzdem Zeit ohne Ende und die haben sie sich auch gelassen – 3 Schalter für 200 Ausreisewillige – und die Frau am QANTAS Schaltern nebenan hat sich genüsslich in der Nase gebohrt.

1 Mensch um Reisepässe zu kontrollieren und 2 Handgepäckscanner von 4 beschleunigten das Prozedere nicht ungemein…

Mit 2 Stunden Verspätung flogen wir los und kamen 15 Minuten nach geplantem und 5 Minuten nach tatsächlichem Abflug der Icelandair-Maschine nach Frankfurt in Reykjavik an. Durchsage „Alle Anschlussflüge warten auf Sie, bis auf die Maschine nach Frankfurt“ DANKE !

Also einen Abstecher nach Oslo – ein Stück Pizza und ein Wasser für 14 Euro

Mittlerweile war es irgendwann der 29.12.2010 geworden – irgendwann zwischen Abflug in NY und Ankunft in Island…

Die Ankunft in Frankfurt aus Oslo erfolgte planmäßig und tatsächlich um 16.25 – endlich in Deutschland, ABER keine Chance den Flug um 17.20 von Frankfurt nach Berlin zu erreichen. Das habe ich nach einem Spurt durch den Terminal und halbem Asthmaanfall dann auch irgendwann völlig aufgelöst realisiert – irgendwann reicht es ja auch mal mit den Unpünktlichkeiten oder ?

Nachdem die nette Frau vom Lufthansaschalter mich dann aber problemlos in die Maschine 1,5 Stunden später gesetzt hatte, ich Luft geholt hatte und realisierte, dass die Menschen hier nicht mit „Hello“, sondern mit „Hallo“ begrüßt werden können, war mein Puls schonwieder auf Normal

Die restliche Zeit verging mit Kaffee und Internet recht schnell und auch der Flug verging dank netter Gesellschaft (und im Gegensatz zum Personal bei Icelandair wirklich netter Flugbegleitung) buchstäblich „wie im Fluge“.

Nun hieß es nur noch 45 Minuten am Gepäckband stehen und auf den Koffer warten (der diese Reise leider nicht überlebte – möge er in Frieden ruhen) um dann endlich die Lieben freudig in die Arme zu schließen. Das woran ich seit NY schon fast gezweifelt hatte, war endlich doch wahrgeworden – ich durfte meine Familie und meinen Schatz endlich wieder begrüßen

Eine lange Zeit ging zu Ende. Eine Zeit voller unglaublich toller Momente, wundervoller Menschen und schönen Momenten. Eine Zeit, die mich viel über mich sehr gelehrt hat und darüber was ich im und vom Leben möchte, darüber, dass jeder Tag es wert ist, ihm mit einem Lächeln zu begegnen und dass man auch getrost im tristen Deutschland an Bushaltestellen tanzen kann.

Singend sind wir durch die Straßen von Tassie, LA und CO gelaufen, haben mit Donkey geflirtet, unglaublichen Spaß gehabt, sind uns auf die Nerven gegangen, haben uns ganz neu kennengelernt und hatten eine Zeit, die wir nicht vergessen werden… Und auch wenn ich es am Anfang nie gedacht hätte – ich werde Australien wieder sehen, das Land von Schnabeltier, Echidna, Känguru, Krokodil, Eukalyptus, guter Laune, Koalas, netten Busfahrern, NO WORRIES und CO!!!

16.1.11 14:26


2. Dezember / December 2nd

Aufbruchstimmung am Morgen / Time to leave in the very morning

:-)

2.12.10 08:46


Alone / Allein

Nun ist meine Zeit in Fiji fast vorbei - und auf gehts auf die Reise ohne die mädels... hier der Post, den ich vorhin bei meiner ankunft hier geschrieben habe :-)

now my fiji time is almost over - and now i am on the move without the girls... here u get the post i wrote when i arrived here in fiji :-)

This day today just started exactly how yesterday ended: with no sleep – I mean as I have always been saying: sleep is highly over-estimated anyway ;-)

We had booked a taxi for 5am to bring us to the airport-transfer-meeting-point. Until approximately 3am my I was completely focused on finishing to pack my stuff – then after around 3.30am this feeling finally appeared. THIS feeling in body and stomach that I also have before travelling – a good and excited feeling :-) I finally managed to resolve my disaster in the room and fought successfully the overweight of my luggage. Punctually at 4.55am we left our apartment – our home of the last 4,5 months…

When we arrived in Brisbane I started my day with a breakfast-sub and after the check-in I had another one to comfort my weak travel-stomach ;-)

3 hours flight and time difference later I had to say goodbye to the girls for now. They are now on their way in a relaxing Fiji-vacation, hopefully with pleasant weather and without rain. Me … I am now sitting I the empty transit area with maybe 10-15 other travellers, having the same destination as me – I know that not only, because I am omniscient, but also, because there is only 1 international flight leaving Nadi tonight – in exactly 5 hours. The worst is actually not the “masses” of passengers, but the fact that EVERYTHING is closed here! If I had no food with me I would have to starve and since I have nothing to drink with me … well we will see how my dear travel-stomach can handle that ;-)

If I look around there is nothing around here than the exits to the gates, closed shops and … yeah ;-)

A strange feeling – sitting here and knowing that I will meet Luis again soo soon. I can’t realize it yet, but it is a great feeling – to be finally after 2,5 years able to meet a person again who has been an important and good friend over a very essential period of time!

I just realized I have no cellphone reception here (Note: I think a food store is opening soon ;-) ) that means I have to find out, how whether and that I can let home hear from me – without any Fiji-dollar, just with  a credit card. I fear I will hardly be successful in a food store and internet-PCs that are being used with coins only…

 

Der heutige Tag begann genau, wie der letzte geendet hatte: ohne Schlaf – ich meine, Schlaf wird ja sowieso im Allgemeinen total überbewertet :-D

Für um 5 Uhr morgens hatten wir ein Taxi gerufen, um uns zum Treffpunkt mit dem Flughafentransfer zu bringen. Bis ca. 3 Uhr war meine gesamte Aufmerksamkeit dem Packen gewidmet – danach, ab halb 4 stellte sich langsam dieses kribbelige Gefühl ein, das Bewusstsein, dass es nun wirklich bald losgeht auf die große Reise. Das letzte Chaos lichtete sich so langsam, ich kämpfte tapfer dem Übergepäck und pünktlich um 5 vor 5 verließen wir, nun doch ein wenig schwermütig unsere Unterkunft der letzten 4,5 Monate.

In Brisbane angekommen, gab es erst einmal ein Frühstückssubway und nach dem Einchecken noch eins für den schwachen Reisemagen :-D 3 Stunden Flug und 3 Stunden Zeitverschiebung später hieß es erst einmal Abschied nehmen von den Mädels, die frohlockend ihrem hoffentlich vom Unwetter verschonten Fiji-Urlaub entgegen sehen. Ich für meinen Teil sitze nun hier im naja .. leeren Transitbereich mit vielleicht 10-15 anderen Reisenden, die das gleiche Ziel haben wie ich – es gibt heute nur noch den einen Flug nach Los Angeles – in jetzt genau 5 Stunden. Das Schlimmste ist nicht einmal die „Masse“ an Mitpassagieren, sondern der Umstand, dass hier ALLES zu hat, hätte ich kein Essen dabei würde ich verhungern in 5 langen Stunden und da ich kein Trinken dabei habe.. naja wir werden sehen, wie das meinem geliebten Reisemagen wohl schmeckt :-D

Wenn ich mich umschaue gibt es nichts in diesem Quadrat in dem ich mich hier befinde als Ausgänge zu den jeweiligen Gates, geschlossene Geschäfte und … ja ;-)

Ein komisches Gefühl, hier zu sitzen und zu wissen, dass ich bald Luis wieder sehe – noch kann ich es nicht realisieren – aber es ist ein tolles Gefühl – einen Menschen, der einem ein wichtiger und guter Freund war über einen besonders wichtigen Zeitraum hinweg, nach 2,5 Jahren endlich wieder zu sehen!

Ich musste gerade feststellen, dass ich hier keinen Handyempfang habe (Anmerkung: ich glaube hier wird gleich ein Imbiss geöffnet ;-) ) das heißt, ich muss sehen, wie, ob und dass ich mich irgendwie nach Hause melden kann – ohne Fijidollars und nur mit einer Kreditkarte ausgerüstet werde ich wohl weder bei den münzbetriebenen Internet-PCs, noch am Imbiss sehr weit kommen… 

 

2.12.10 08:40


1. Dezember / December 1st

Last impressions in Aussie / Letzte Aussie-Eindrücke:

Christmasfeeling in Summer / Weihnachtsfeeling im Sommer :-)

 


 

1.12.10 11:33


Letzter Tag / Last Day

So schnell kann es nun doch gehen... Nachdem wir gestern noch einmal feiern und tanzen waren, endete die letzte Nacht wieder mal mit Tränchen in den Augenwinkeln, nachdem die ersten Tränen bereits Ende letzter Woche geflossen waren... Aber endlich geht es auf die große Reise - die letzten Wochen in Australien waren aber wirklich toll - man hat kurz vor Ende nochmal die Leute, die man so vom sehen und hören-sagen kannte, besser und näher kennengelernt und wir hatten viel Spaß - nun sind es noch ca. 28 Tage und wir sind wieder im kalten Deutschland - nachdem wir hier vor 2 Tagen noch am Strand lagen und mit Shorts und Top und FlipFlops durch die Gegend gelaufen sind. Nun sitze ich weniger als 12 Stunden vor Abfahrt inmitten des üblichen Chaos und habe keine Lust und weiß nicht, an welcher Ecke des Chaos ich beginnen soll ;-)

Danke für die schöne Zeit, die zwar holprig begann, aber dennoch umso schöner endete :-) Ab morgen dann - auf Achse

 

That's how fast it can go.. Yesterday we had our last party with dancing and drinking and the night ended with tears, after the first tears had to be dried last week already... But finally we will be on our way - the last weeks here in Aussie were really amazing - shortly before the time was over we got to know those people better that we hadn't had intense contact with before - and we had sooo much fun! - now it's approx. 28 days and we will be back in cold cold Germany - 2 days ago we had still been lying at the beach and were running around in shorts and flip flops. Now, less than 12 hrs before we have to leave, i am sitting in my usual chaos and simply don't want to start packing and more important don't know which part of the chaos to start with ;-)

Thanks for this amazing time, that didn't start too smoothly, but therefore ended even more amazing :-) - from tomorrow on - on the move :-)

1.12.10 09:11


Tassie - Pics / Bilder :-)

Tag 1 / Day 1 - Mt. Field & Lake Dobson; Wildlife Sanctuary; Mt. Wellington:

 
30.11.10 10:50


Tassie - finally / endlich :-)

Hallo ihr Lieben!

Es ist nun schon eine ganze Weile her, dass wir auf Tassie ware – und endlich schaffe ich es, den Eintrag zu schreiben und zu posten.

Es war wunderschön – atemberaubend! Das Neuseeland oder Irland Australiens – ganz wie man es bevorzugt. Aufgehalten haben wir uns nur im Süden den Insel – in und um Hobart. Wir haben Tassie den Ort getauft, an den sich Papagei und Schnabeltier gute Nacht wünschen.

Es war toll! Am 4.11. saßen wir im Flieger nach Hobart, über Melbourne. Gegen 23/23.30Uhr sind wir dann endlich in der Stadt Hobart angekommen. Die Stadt war um diese Zeit bereits im Tiefschlaf – und es war eine Herausforderung einen Ort zu finden, an dem man noch etwas zu essen bekommen konnte. Aber wir waren erfolgreich – nach Pommes, Cola und Eis ging es uns direkt besser :-) Die Möwen liefen ungestört auf der Straße und haben sich vermutlich gewundert, wie um diese Zeit noch etwas Menschliches unterwegs sein konnte ;-) Danach ging es für uns direkt ins Bett, da für den nächsten Morgen 8 Uhr bereits die erste Tour gebucht war.

Freitag, 5.11.

Es war ein wunderschöner Morgen. In einer Stadt aufwachen in der die Menschen nicht für dich leben, weil sie ganz einfach ein Leben führen, dass nicht ganz und gar den Touristen gewidmet ist. Der Tag begann mit einer tollen heißen Schoki und die Luft und Temperatur dieses Morgens sorgten für eine echt „vancouverianische“ Atmosphäre! Der Trip war toll! Wir waren 9 Leute und ein Tourguide und mehr Leute trafen wir unterwegs auch nicht mehr. Wir haben Mt. Field gesehen, Russell Falls, Lake Dobson, einen Wildpark und Mt. Wellington. Wir haben ein wilde „Pademelons“, eine Art Wallaby, einen wilden Schnabel- oder Ameisenigel gesehen und ich hatte endlich mein Australienerlebnis, denn wir sahen auch ein wildes Schnabeltier :-) YEAH :-)

Um 17 Uhr waren wir wieder in Hobart, das bereits die Augen schloss und sich auf den nächtlichen Schlaf vorbereitete. Um 20.30 war es auch für uns Zeit ins Bett zu gehen und eine halbe Stunde später schliefen auch wir selig ;-)

Samstag, 6.11.

Samstag war der Tag ohne Trip oder geführter Tour. Es war der Tag für „Salamanca Market“. Nach 12 Stunden Schlaf verließen wir das Hostel und liefen Richtung Markt. Es war genial!

Anders als der Eumundi Market, voll aber nicht überlaufen. Darüber hinaus viel, viel weniger Deutsche und keine „German Sausage Hut“ an jeder Ecke. Wir haben Stunden dort verbracht und eingekauft – und natürlich zu viel Geld ausgegeben. Und zum Mittag gab es dann doch Currywurst, weil eine Bude doch deutsche Brat-, Curry- und Weißwürste verkaufte ;-) Der Chef der Bude ist Deutscher, ist schon seit 1986 in Australien und konnte sich nicht mehr genau erinnern, woher er eigentlich genau kam – Berlin oder Bayern :-D

Und zum Nachtisch gab es für mich wieder mal Poffertjes – mit Schlagsahne und Schoki Soße :-)

Und wir haben einer Gruppe Dudelsackspieler zugehört und Seesterne im Hafen gesehen und haben uns vollends in Hobart verliebt. Und genau wie die beiden vergangenen Tage gab es natürlich wieder Subway ;-) Gegen 7 waren wir wieder im Zimmer und unser Tag neigte sich dem Ende.

Sonntag 7.11.

Am Vortag gebucht, war Sonntag nun der Tag eine Cruise im Süden zu unternehmen – um Bruny Island herum.

Treffzeit war 7.45 – Bus / Fähre / bus.

Normalerweise lebt auf Bruny eine Population von einigen hundert Menschen, in der Hochsaison steigt dies aber auf mehrere tausend Leute an.

Bevor es losging gab es noch Tee und Blaubeermuffins und danach ging es direkt zu den Booten. Für mich gab es eine Handvoll Ingwertabletten, um Seekrankheit vorzubeugen ;-) Wir haben Seevögel, Seelöwen, einen Wal, Klippen und massig Wellen gesehen :-) Und abgesehen von Irland und dem Ort in Neuseeland an dem „Der Herr der Ringe“ gedreht wurde, ist Bruny Island der einzige Ort der Welt mit dieser Art Klippen, die dazu beitragen, diesen Ort so besonders zu machen. Wir haben 3,5 tolle Stunden auf dem Boot verbracht, bevor wir wieder zum Ausgangspunkt der Cruise zurückkehrten, wo warme Kürbissuppe und ein leckeres Sandwich auf uns warteten – und ja, wir haben beide die Suppe probiert ;-)

Als wir um 17 Uhr wieder in der zurückkamen, schlief die Stadt wiedermal bereits. Es gab noch abendliche Pizza und um 19 Uhr war dann Bettzeit. ;-)

Montag, 8.11.

Am Montag ging es nach “Port Arthur”, einer ehemaligen Gefängnisinsel. Es war ein wunderschöner, sonniger Tag und die Insel bewies nur erneut, was wir bereits festgestellt hatten: dass Tassie der Ort ist, an dem das Gras grüner und der Himmel blauer ist!!

Es war mit Abstand der bequemste Trip auf dem wir waren – ein toller, großer, gemütlicher Reisebus – viele Teilnehmer, aber wir als die einzigen Deutschen!

Wir haben „Devil’s Kitchen“ (Teufels Küche) gesehen und kamen an einem Dorf vorbei mit dem Namen „Doo-Dorf“, wo alle Häuser irgendetwas mit „Doo“ im Namen hatten ;-)

Dann ging es direkt nach Port Arthur. Nachdem wir eine kleine Tour mit Erklärung hinter uns hatten, schauten wir uns das Gelände näher an und genossen das friedliche Gefühl – Vögel, grünes Gras und Bäume, blauer Himmel – schwer vorstellbar, dass es sich hierbei um eine ehemalige Gefängnisinsel handelt.

Anschließend ging es auf eine kleine Cruise zur „Isle of Death“ (Insel der Toten) wo wir auf ca. 1100 Gräbern herumgelaufen sind.

Wir kamen gegen 16.45Uhr wieder in Hobart an, fanden endlich ein McDonalds und lagen pünktlich um 20 Uhr im Bett :-)

Am letzten Tag wachten wir um 7.40 auf und um 9.20 hieß es „Bye Bye Hostel“. Auf ging es die letzten Stunden unseres genialen, lachintensiven Aufenthalts voll purer guter Laune in vollen Zügen zu genießen – bis es dann um 15 Uhr zurück zum Flughafen ging…

 

Hey there – now it’s already been quite a long time since we went to Tassie – and finally I manage to post the blog.

It was amazing – believe me ! Breathtaking ! The New Zealand or Ireland of Australia, just as you prefer. We’ve only been to the south of the island and lived in Hobart. We called it the place where parrot and platypus wish each other a good night – referring to a German say – at least somehow :-D

It was beautiful. We left Thursday 4th of Nov. taking the airplane to Hobart going via Melbourne where we had 5 minutes to get from one plane to the other. We finally arrived the city of Hobart at around 11/11.30pm. The city was already sleeping – it was a challenge to still find something at that time where we were able to buy some food! But we did – Fries, Coke of course and ice cream – the sea gulls where walking in the streets greeting us, probably wondering how people can still be awake in Hobart at that time.

After that we went to bed straight away since we had already pre-booked a tour for the next morning which was supposed to leave Hobart at 8am.

Friday, Nov. 5th

It was a beautiful morning. Waking up in a city where people do not live for you, because they simply live a life that is not only dedicated to tourists. Starting the day with a lovely Hot Chocolate and the air and temperature of that morning created a real “Vancouverian” atmosphere!

The trip was beautiful! We were a group of 9 people plus the guide and we were the only people we met on our way. We saw Mt. Field, the Russell Falls, the Wildlife Sanctuary and Mt. Wellington. We spotted free living “Pademelons” (being pronounced paddy-melons) which is a type of wallaby and we spotted a wild echidna and finally I had my Aussie – experience by spotting a platypus – even a wild one ! YAY !!

At 5pm we arrived back in Hobart, which was already closing its eyes getting ready to sleep.

At 8.30 we were lying in bed and only half an hour later asleep.

Saturday, Nov. 6th

It was the day without any trip or guided tour. It was the day of “Salamanca Market”. After 12 hours of sleep and a nice morning shower we left our hostel and headed towards the market. It was awesome! Different from the Eumundi market. Full, but not as crowded. And less Germans of course and no “German Sausage Hut” on every corner. We spent hours there and bought and well I have to say – I spent too much money – on accessories and … food – because there was one german sausage hut where we ate great “Currywurst” and talked to the boss of it who came from Germany in 1986 and didn’t even remember where he really came from :-D

And I ate Dutch Pancakes again – with whipped cream and chocolate sauce :-)

And we listened to people playing bagpipes and saw sea stars in the harbor and fell more in more in love with that place.

Just like the 2 days before we had Subway :-)

At around 7pm we were back in our room and the day came to an end.

Sunday, Nov. 7th

Booked on Saturday, Sunday was the day to make a cruise in the south, around Bruny Island.

We met at 7.45 to take a bus to Bruny Island where we got via a ferry. Normally there are just a few hundred people living there, but in the high season it’s a few thousand!

We had some morning tea and a blueberry muffin and then went straight to the boats. I had some ginger tablets to prevent sea sickness.

We saw sea birds, seals, a whale, cliffs, waves :-) And besides Ireland and the place in New Zealand where the Lord of the Rings was shot, Bruny Island is the only place in the world having this kind of cliff that participates to make that place so special. We spent amazing 3,5 hours on that boat before returning to where we started where we got pumpkin soup and a delicious sandwich – and yeah both of us even tried the pumpkin soup ;-)

When we returned at 5 pm, the city was already sleeping again. We went for some pizza and went to bed at 7pm ;-)

Monday, Nov. 8th

Monday was the day when we went to “Port Arthur” which once was a prisoner island. It was a beautiful sunny day and Tasman Island just proved what we had already noticed: that Tassie is the place where the grass is greener and the sky is bluer !!

It was the most comfortable trip we went on – with a super nice and big coach – a lot of people BUT we were the only Germans!

We saw “Devil’s Kitchen’ (pictures coming) and passed a place called ‘Doo-Village’ where every house was named something with “doo” – doodelidoo, doo-little, etc.

Finally we arrived Port Arthur. After we had been introduced to the place we walked around and enjoyed the peaceful feeling – birds, green grass and trees, blue sky… Hard to imagine it once used to be an prisoner island.

We took a cruise to the “Isle of Death” where we walked on approximately 1100 graves.

We arrived back in Hobart at around 4.45 pm – finally found a McDonalds and went to bed at 8pm.

On our last day we woke up at 7.40 and got up at 9.20 ready to enjoy the last hours of our amazing stay and then finally at 3pm be on our way back to the airport.

30.11.10 10:02


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